Samstag, 15. Februar 2020
Hauptdarsteller
Ganz besonders bedanke ich mich bei meinen lieben Reisebegleitern, es war eine wunderbare Gemeinschaft.

Martina aus Eisenach: Weltenbummlerin und schnellste, klügste und liebste Kellnerin, die ich kenne
Uli aus Eisenach: Weltenbummler und bester Koch der Welt, belesen und ich hoffe ein Freund
Stefanie aus Dresden: Erstklassige bergsteigende Krankenschwester, mein liebstes Schnuggi
Filiz aus Mainz: forschende Doktorin, kann und weiss alles, immer am lachen, zum Verlieben

Dann gab es da noch so einen Berg, Kilumanju oder so ähnlich, wir haben sie bezwungen.

Danke an euch alle!

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Technik
Kamera
Die Fuji X100F ist für eine solche Tour nicht geeignet.
Zu kurze Akku- Laufzeit, nicht staubdicht, nicht feuchtigkeitsstabil, Display war direkt defekt, Elektronik spinnt.
Wird direkt wieder verscherbelt

Strom
Es gibt kein stabiles Stromnetz, deshalb WLAN nicht stabil. Am Berg keine Verbindungsmöglichkeit. Am besten gleich am Flughafen eine Telefonkarte kaufen, leider war bei uns der Laden zu.

Geld
Wer mit US-Dollar zahlt, zahlt meist 20 % mehr deshalb direkt am Flughafen Tansania- Schilling wechseln. Ich hatte 500 US-Dollar dabei, was ausreichend war.


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Ausrüstungstips
Was wichtigvist, ich aber nicht dabei hatte:
- Thermosflasche für Getränke, egal ob warm oder kalt (min. 3 Liter)
- Wind- und Wasserdichte Wanderhose, eventuell zum Überziehen
- Charger mit Solarfunktion für Handy, Akkus etc.
- stabile Hülle für Sonnenbrille, meine war am 3. Tag zerbrochen, ich musste mir eine neue Sonnenbrille kaufen (20 $)
- Imprägnierspray

Was wichtig ist und ich glücklicherweise dabei hatte:
- Regenponcho
- dicke Handschuhe, Mütze, Schal, Gesichtsschutz
- Fernglas für Safari

Unwichtiges:
- dicke Daunenjacke, besser mehrere Lagen Jacken und Vliespulli am Gipfeltag, beim Abstieg wird es warm!

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Tarangire Safari
Enorm viele Elefanten, wir haben die Big-Five gesehen ausser Leopard, das ist wie ein 6er im Lotto. Morgen nachmittagcgehtsczurück, wir sind am Samstag früh in Frankfurt. Dann gibt's endlich wieder richtige Brötchen und kein labbriges Toastbrot.
Am letzten Abend war die Stimmung schon etwas gedrückt, wir waren eine schöne Gemeinschaft, morgen werden wir uns trennen und in verschiedene Richtungen davonfliegen.




Wenn ich nur wüsste, warum manche Bilder auf dem Kopf stehen.

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Ngorogoro Krater
Phantastisch, kann man garnicht richtig beschreiben. Weltkulturerbe. Leider nur noch 11 Nashörner, wir haben eines gesehen. Die Anfahrten sind relativ lang, ca. 2 Stunden.
Die Dame, ihr Freund und W. Haben zum Glück einen eugenen Jeep.

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Freitag, 14. Februar 2020
Heija Safari
Safaripark Manyar
Wunderschöner Regenwald, ohne Regen.SRegen.Sehr biele Tiere, insbesondere auch Löwen. Die Anfahrt war schon abenteuerlich. Von Strase kann keine Rrde mehr sein. Der Park ist relativ wenug frequentiert.
Ach ja, die Dame ust wieder aufgetaucht. Mit Verstärkung. Ihr Freund aus Zell am See (aber Münchener) ist angekommen, ein bayrischer Holzklotz. Wird einfach ignoriert. Leider musste Filis an diesem Tag mit denen im Jeep fahren, der Horror.

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Sun is raising

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Kili Impressionen




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Montag, 10. Februar 2020
Killi Besteigung
Um 1:00 losmarschiert. Starker Wind und sehr kalt. Bei 5200 m ist ist Ralphi abgekackt. Das Wasser in der Flaschen war gefroren. Depp blöder, also viel zu wenig getrunken. Trotzdem weitergekämpft. Um 7:45 waren wir oben auf dem Gipfel. - 15 grd, sehr starker Wind und sehr viel Schnee. Nach 10 Minuten direkt wieder abgestiegen, saukälte. Nach 10 Stunden Abstieg wieder im Basecamp.

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4. Killi Etappe
Heute gibt es nicjt allzu viel zu berichten. Wir haben zuerst die Wall bestiegen, also die Wand wo die Dame sich in die Hosen geschissen hat und zurück gegangen ist. Die Killi Besteigung wird vorbereitet.Wir sind direkt unter dem Gipfel auf 4800 mangekommen. Heute Nacht um 1:00 wird es losgehen. Es wird langsam kalt. Unser Giude sagt, wir sollen uns warm anziehen, auf dem Gipfel ist es sehr kalt. Alles Weicheier diese Afrikaner.


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3. Killi Etappe und Drama 4. Teil
6:30 war wecken, ich hatte super gut geschlafen, auch mein Darproblem ist weg. Also alles wieder im Lot. Tagesziel ist heute auf 4600 m und dann wieder auf 3900 m runter, allerdings auf eine Entfernung von 12 km, ist also eher etwas flacher. War zumindest die Meinung vorher, nachher sieht alles etwas anders aus, da war nicht ohne.Das Wetter war aber ziemlich vernünftig, ziemlich sonnig, aber auf einer Höhe von 460 m weht schon ein kalter Wind, in der Nacht war es zum 1. mal unter null.

Wir können also direkt zum Drama 4. Teil übergehen:
Im Camp geht das Gerücht um, dass die Dame absteigen muss, ihr Goude geht nicht mehr mit ihr weiter. Also zirück gehen. Wir sind auf 3900 m , sue muss auf 2900 zurück, dann übernachtenubd nochmals auf 1600 m absteigen.
Der Reiseführer beschreibt die Route wei folgt: ' Extrem anszrengebd ausschliesslich gut trainierten und akklimatisierten Bergsportlern vorbehalten, die über eine hervorragende Trittsicherheit verfügen.' Na da wünschen wir einmal biel Spass.


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2. Killi Etappe
Von 3000 m geht es recht steil bergauf auf 3800 m. Also nur bergauf über Fels und Stein.Den Regenwald haben wir hinter uns gelassen .Es ist jetzt mehr so eine Moorlandschaft. Das Essen wird langsam langweilig, immer das gleiche. Eine Suppe, ganz gut.Budelb oder Reis, Gemüse ubd manchmal Huhn.Das Frühstück ist allerdings reichhaltig. Heute hatte ich etwas zu kämpfen, war schon ein paar mal auf dem Klo. Mal schauen, was das wird. Es ist ziemlich kalt ubd ubgemütlich.


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Toilet managers view

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Drame 3. Teil
Am Killi ANgekommen, Gate auf 1800m, nächstes Ziel auf 3000m, sehr schöner Regenwald. Und was macht so ein Regenwald: Er lässt es regnen. Um 16:30 angekommen, die Träger schleppen alles hoch, bauen Zelt auf der Koch fängt an zu kochen, alles prima.
Die Dame ist nochmak aufgetaucht. Sie hat ein persönliches Klo gemietet. Das muss ein armer Hund nach oben schleppen. Das wird natürlich von Tag zu Tag schwerer W. Beteiligt sich.Sie haben eine eigene Gruppe aufgemacht: 2 Personen mit 2 Guides , 12 Träger und das Scheisshaus. Der arme Träger hat schon seinen Spitznamen weg: he is the toilet manager. Mate, unser Führer sagt , er hat sowas bei seinen 75 Killi- Besteigungen noch nicht erlebt. Mal abwarten, wieviel Trinkgeld diecarme Sau bekimmt.

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